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Hauk IT - IT Systemhaus aus Sinsheim

EDV BeratungWir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserem Internetauftritt gefunden haben. Wir bieten kleinen und mittelständischen Unternehmen, aber auch Privatkunden, ausgiebige Beratung und Betreuung rund um die IT.

Sie sind auf der Suche nach einer leistungsfähigen IT-Umgebung? Sie wollen Ihre Infrastruktur auf den neuesten Stand der Technik bringen? Haben Sie einen defekten Computer, Laptop oder Drucker? Oder suchen Sie einen zuverlässigen Partner im Bereich IT-Services und Outsourcing?

Wir unterstützen Sie von der Beratung und vom Kauf der Hardware, über die Realisierung von Programmen, bis hin zum Support. Wir übernehmen die Überprüfung, Konzeption und Umsetzung, aber auch die vollständige Betreuung Ihrer Systeme.

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Aktuelle News von Hauk IT - IT Systemhaus aus Sinsheim

Abzocke mit gefälschten Blue Screens of Death

Gefälschte Blue Screens of Death sollen Windows-Nutzer dazu bringen, bei einem dubiosen technischen Support Hilfe zu holen. Von dort werden ihre Rechner nur noch weiter infiziert. Alte Masche mit neuer Malware: Die Abzocke ist längst bekannt. Seit geraumer Zeit rufen Unbekannte wahllos Benutzer an, geben sich als Mitglieder des technischen Supports von Microsoft aus und behaupten, ein Rechner sei mit gefährlicher Malware infiziert. Wer deren dubiose Hilfe in Anspruch nimmt, bekommt unter Umständen tatsächliche Malware der übelsten Art auf den Rechner gespielt. Keylogger greifen dann beispielsweise Passwörter und Bankdaten ab und senden sie an die Cyberkriminellen. Gegen hohe Gebühren soll dann der Rechner wieder gesäubert werden.

Offenbar ist diese Masche nicht mehr so erfolgreich, denn die Cyberkriminellen haben eine neue Idee entwickelt. Sie infizieren den Rechner zunächst mit einer Malware, die einen gefälschten Blue Screen of Death aufruft. Dort wird auch gleich eine Telefonnummer angegeben, unter der angeblich Hilfe angeboten wird.

Google Maps zeigt eigenen Standortverlauf
Die Android-Version von Google Maps erhält durch ein Update die Funktion Your Timeline, mit der Anwender nachvollziehen können, wo sie sich aufhielten. Sogar Fotos werden entlang der Routen auf der Karte eingeblendet. Auch auf dem Desktop ist die Timeline sichtbar.

Wer die neue Google Maps-App für Android installiert, kann mit der Funktion Your Timeline ("Zeitleiste") die eigenen Aufenthaltsorte sehen. Auch die Desktop-Version für den Browser bietet diese Funktion. Die Funktion ist nach Angaben von Google noch nicht bei allen Nutzern freigeschaltet, sondern wird schrittweise ausgerollt. Wer also die Timeline noch nicht sehen kann, muss eventuell noch ein wenig warten.

Zehn Jahre Support für Windows 10
Windows 10 erhält von Microsoft zehn Jahre lang Support. Damit ist der Support-Zeitraum so lang wie bei bisherigen Windows-Versionen. Derzeit wird für die Windows-10-Vorabversionen ein Update verteilt.

Microsoft hat den Support-Zeitraum für Windows 10 auf seiner Lifecycle-Webseite bekanntgegeben. Wie auch bei älteren Windows-Versionen beträgt er zehn Jahre. Dabei ist auch dieser Support-Zeitraum in zwei Bereiche unterteilt: Die ersten fünf Jahre läuft der Mainstream-Support, danach gibt es fünf Jahre lang den Extended-Support.

Gefahr durch Social Engineering
Durch eine Umfrage unter Fach- und Führungskräften im IT-Bereich, die von Protected Networks in Auftrag gegeben wurde, wurde herausgefunden, dass fast drei Viertel der Befragten mit einer Zunahme von Angriffen über soziale Netzwerke rechnen. 73 Prozent gaben an, dass Angriffe durch Social Engineering in Zukunft wohl noch mehr zunehmen werden.

Social Engineering ist der Versuch, Daten abzugreifen, indem menschliche Verhaltensweisen wie Höflichkeit oder Leichtgläubigkeit ausgenutzt werden. Zu den bekanntesten Beispielen zählen Anrufe unter fingierten Identitäten, um Mitarbeitern Informationen zu entlocken, oder auch sehr professionelle und damit außerordentlich gefährliche Phishing-Mails.

Die im Zuge des Protected-Networks-Trendreports befragten Führungskräfte schätzen, dass insgesamt 82 Prozent der Unternehmen der Sicherheitslücke Mensch eine viel zu geringe Bedeutung beimessen. Tatsächlich zeigt auch die aktuelle IBM-Sicherheitsstudie, dass die häufigste Bedrohung für Unternehmensdaten aus den eigenen Reihen der Firmen kommt.

Unternehmensstrategien: Mehr Bewusstsein für IT-Risiken
Das Marktforschungsinstitut Gartner hat in einer Umfrage die Art und Weise, wie in Unternehmen mit IT-Sicherheit umgegangen wird, genauer unter die Lupe genommen. Dazu wurden 964 Teilnehmer aus Unternehmen mit mindestens 50 Millionen Dollar Jahresumsatz und mehr als 100 Mitarbeitern befragt.

Zunehmend wird von Unternehmen wahrgenommen, welchen großen Einfluss IT-Risiken und das damit einhergehende hohe Level an öffentlicher Aufmerksamkeit auf das operative Geschäft haben können. 71 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass Input aus den IT-Abteilungen Einfluss auf Entscheidungen in den Führungsebenen nimmt.

Wie effektiv mit IT-Risiken umgegangen wird, hängt auch von der Befehlskette innerhalb des Unternehmens ab und bei wem das Problem schlussendlich auf dem Schreibtisch landet. 38 Prozent der Studienteilnehmer sagten aus, dass der ranghöchste für IT-Sicherheit zuständige Verantwortliche außerhalb der IT-Abteilung arbeitet.